Was ist eine Restschuldversicherung?
Eine Restschuldversicherung wird zur Absicherung abgeschlossen. Die Versicherung greift im Falle des Todes, Arbeitsunfähigkeit oder bei Arbeitslosigkeit. Tritt der Todesfall ein, wird die bestehende Restschuld des Darlehens getilgt. Bei einer eintretenden Krankheit oder beim Verlust des Arbeitsplatzes übernimmt die Versicherung die in der Zeit fälligen Raten.
Wegen zu hohen Beiträgen wird die Restschuldversicherung häufig kritisiert. Auch die mit der Kreditvergabe gekoppelte Vertriebsmethode wird als starker Negativpunkt angekreidet. Kreditgeber und Kreditvermittler erhalten bei Abschluss einer Restschuldversicherung hohe Provisionen.